Neues Tanzpartner Suchportal

Als leidenschaftlicher Tango Argentino Tänzer, kam ich auf die Idee eine Webanwendung zu programmieren, die es dem Benutzer ermöglicht einfach und ohne Registrierung eine Suchanzeige einzugeben, um entsprechend schnell und unkompliziert eine/n Tanzpartn/in zu finden. 
Vor zwei Jahren war ich schockiert zu sehen, wie die aktuelle Tanzpartner-Suchportale aufgebaut sind: es dreht sich immer ums Geld. Unglaublich wie materialistisch diese Webseitenbetreiber sind. Das war der Grund, warum ich mich mit der Anwendung beschäftigt habe.

Wichtig:

- eine Registrierung ist nicht notwendig. Man kann die Daten direkt eingeben und wenn man auf dem Senden-Button klickt, ist der Sucheintrag direkt auf der Suchliste zu sehen.

-die Email-Adresse ist nicht öffentlich, sie ist erst dann zu sehen, wenn man auf eine Email-Anfrage antwortet. Auch dann sieht die E-Mail-Adresse lediglich der portenzielle Tanzpartner.

- Kontaktaufnahme ist direkt möglich, ohne lästige Registrierung.

- der Sucheintrag ist nach 8 Wochen automatisch gelöscht, ohne das man selbst aktiv wird. Das bedeutet, wenn man noch auf Tanzpartnersuche ist, muss die Suche erneut eingegeben werden.

- die gesamte Seite ist über SSL Verschlüsselung gesichert. Das heißt, der gesamte Datenverkehr wird sicher übertragen und kann nicht vom Dritten mitgelesen werden.

 

BTX-Nostalgie

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Wer kennt heute noch BTX? Wahrscheinlich die Wenigsten, denn das Netzwerk von der Deutschen Telekom (meine Erfahrung damit liegt lange zurück: 1995) ist wahrscheinlich auch gar nicht mehr im Betrieb. Dennoch witzig zu wissen, wie einfach das aufgebaut war: eine Indexnummer eingeben oder suchen mit der Syntax "*suchbegriff#". Die Indexnummer kann man heute mit einem Link vergleichen. Immerhin konnte man Kontostand einsehen oder aber Überweisungen tätigen.

Kurz danach ging es mit dem Internet mit Vollgas zur Sache. Verrückt dabei war die rasante Entwicklung danach. Mein ersten Browser - damals Netscape Navigator - kennt man heute nicht mehr, ist einfach vom Markt verschwunden! Oder IRC und die Channels mit der Syntax "#channel".

... und dann kam die Musik Revolution mit mp3-Format, nachdem in Erlangen die Verfahren für Komprimierung auf neue Algorithmen konzipiert wurde. Musik konnte man dann mittels WinAmp abspielen. Ein tolles Erlebnis!

Sogar an langsame Modems erinnert man sich gern. Einfach nur, weil das die Geburtsstunde des Massen-Internets war.

Aversion gegen Java

Man glaubt es nicht, aber ich konnte bisher erfolgreich Java Programmierung ignorieren. Irgendwas begeistert mich nicht an dieser Sprache. Alles begann damit, dass damals Sun Microsystems mit dem Java Interpreten kam und ich immer wieder von der Performance dieses Interpretens enttäuscht war. Grotten schlecht und sehr langsam fand ich Java. Das hat bei mir so tiefe Spuren hinterlassen, dass ich diese Sprache immer noch nicht mag. 

Einem jungen IT-ler, der mich fragte, auf welcher Sprache er sich fokusieren solle, habe ich geantwortet: lern Java - das hat Zukunft! Und zwar für alle - nur nicht für mich.

Dabei habe ich mir schon Mühe gegeben - so ist es nicht. Mindestens drei Anläufe, um Java zu lernen, hatte ich unternommen. Ungelogen! Die Fachbücher habe ich zu Ende gelesen und nichts hat mich begeistert!!! Wenn das kein Zeichen ist, dann weiss ich auch nicht. 

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